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Geschichte der Pallmann Mahlwerke

Entdecken Sie die Welt der Pallmann Mahlwerke

jan pallmann

„Wir wollen nicht an den Stand der Technik herankommen sondern ihn diktieren!“

Jan Pallmann

Tradition und Innovation

Als zuverlässiger Dienstleister für Materialaufbereitung in 8. Familiengeneration ermöglichen die Pallmann Mahlwerke Interessenten aus aller Welt die Entwicklung und Markteinführung neuer Produkte. Die Müller und Mühlenbauer der frühen Pallmann Generationen waren bekannt für ihre Produktentwicklungen und Erfindungen. Zur Zeit der Hugenotten-Verfolgung aus Belgien ausgewandert kamen die „Pallmänner“ im 16. Jahrhundert als Müller in die Pfalz. In Landstuhl bei Kaiserslautern betrieb man die Felsenmühle. Bereits 1889 auf der Pariser Weltausstellung präsentierte der Müller Ludwig Pallmann seinen patentierten Unterläufermahlgang. Durch diese Erfindung konnten erstmalig empfindliche Naturprodukte schonend vermahlen werden. Die neue Technologie fand in ganz Europa reißenden Absatz. Im Jahr 1903 zog die Firma nach Zweibrücken um und begann zusätzlich zur Stadt-Mühle eine Maschinenfertigung. Der gleichnamige Sohn, der Müller Ludwig Pallmann, entwickelte im Jahre 1932 die weltberühmte „Original Pallmann“ Pralltellermühle. Mit dieser einzigartigen Technologie wurde in den 50-iger Jahren des letzten Jahrtausends die Feinmahlung von temperaturempfindlichen Kunststoffen unter Normaltemperatur ermöglicht. Der Müller und Erfinder Wilhelm Pallmann entwickelte in den 60-iger Jahren die Feinmahlung von Kunststoffen mittels Tiefkühlung bei -196°C.

Die Kaltvermahlung von zähen Kunststoffen wie Polyester und Nylon zu feinsten Pulvern unter 80 Micron ist bis heute Stand der Technik. In den 70-iger Jahren kam das Agglomerieren von Kunststoff-Folien und -Fasern als neue Entwicklung hinzu. Hartmut Pallmann entwickelte die Feinstmahltechnik unter Verwendung von Sichtermühlen und das Compoundieren von Pulvern aus Kunststoff und Kautschuk. Seit Anfang 2022, nun in der 8-ten Generation , treibt Jan Pallmann die Geschäfte voran.

Was im Hinterhof in Zweibrücken in den 50-iger Jahren aus den ersten Versuchen des Feinmahlens von Kunststoffen begann weitete sich bald zu einem internationalen Geschäft der Lohnaufbereitung aus. Durch den Aufbau eigenständiger Mahlanlagen in Deutschland (1958), USA (1959), Mexico (1960), Brasilien (1981) und Indien (2000) konnten als bald die Kundenwünsche nach Feinvermahlung von Kunststoffen aller Art erfüllt werden.

Im Jahr 1972 begann in Gersheim/Saar eine auf die Aufbereitung von Kunststoffen ausgerichtete Mahlanlage. Im Laufe der Zeit ständig ausgebaut und modernisiert verfügen die Pallmann Mahlwerke heute über Produktionskapazitäten von jährlich über 20.000 Tonnen Kunststoff. Logistik und Produktionskapazitäten werden von Kunden aus aller Welt genutzt, ohne dass diese selbst das Risiko eigener Investitionen tragen müssen.

Feinvermahlung, Schneiden und Agglomerieren gehören zu den Kernkompetenzen. Darüber hinaus werden Dienstleistungen wie Sieben, Mischen, Compoundieren, Umpacken sowie Logistik einschließlich Ein- und Auslagerung sowie Versand auch an Endkunden angeboten.

Als bewährten Partner mit „Handschlag-Qualität“ kann man sich auf die Pallmann Mahlwerke zu 100% verlassen.

Original Pallmann

Bis zum heutigen Tag tragen genau diese Personen maßgeblich zum anhaltenden Erfolg unseres Unternehmens bei.

gruender pallmann mahlwerke

Ludwig Pallmann

ludwig pallmann

Ludwig Pallmann

wilhelm pallmann

Wilhelm Pallmann

hartmut pallmann

Hartmut Pallmann

jan pallmann

Jan Pallmann